13.12.2013

 

 

Abschluss der frühzeitigen Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange

13.02.2013

 

 

Stadtentwicklungsausschuss einigt sich, die Planungen auf Grundlage der Variante 2 weiter zu verfolgen.

10.01.2013

 

 

Bürgeranhörung zum Bebauungsplan 151a, Bauverein hält an erster Planungsvariante fest, stellt aber insgesamt drei Varianten vor.

16.11.2011

 

 

Der Stadtentwicklungsausschuss des Rates beschließt die Aufstellung des Bebauungsplans 151a

       
       

Stadtentwicklungsausschuss vom 13.2.2013
: Beschlussvorlage der Verwaltung vom 22.1.2013

Einladung zur Bürgeranhörung zu den Plänen An den Linden / Ohligser Weg  / Kirschenweg 
am 10.1.2013
Lageplan Bebauungsplan 151a

Artenschutzrechtliche Voreinschätzung


Aufstellungsbeschluss im Stadtenwicklungsausschuss vom 16.11.2011:
  Beschluss (Seite 8 bis 10 der Niederschrift)



Quellennachweis: Diese Unterlagen und weitere Informationen zur Hildener Stadtplanung finden Sie unter www.stadtplanung-hilden.de

Privatproblem oder öffentliches Interesse? Daran scheiden sich wohl die Geister, wenn es um das Baugebiet im Quartier An den Linden/Kirschenweg/Ohligser Weg geht. Denn hier baut der Bauverein auf eigenem Gelände nach eigenen Aussagen "günstigen Wohnraum". Wer sollte da etwas gegen haben? Doch wir möchten genau beobachten, wo Hilden nach und nach verdichtet wird und kleine Oasen verloren gehen, die unserer Meinung nach gerade den hohen Wohnwert unserer Stadt ausmachen. 

Zurzeit stehen auf dem Gelände 37 Gebäude, zum Teil Doppelhäuser, zum Teil Mehrfamilienhäuser. Insgesamt kommt der Bauverein hier auf 87 Wohneinheiten. Setzt der Bauverein die jetzt vom Stadtentwicklungsausschuss favorisierte Variante um, dann werden dort zukünftig 205 Wohneinheiten entstehen. Der Bauverein wird den Wohnraum dort damit voraussichtlich mehr als verdoppeln. Dabei sind viele Fragen noch nicht geklärt: Wie soll der zusätzliche Verkehr und vor allem der ruhende Verkehr geregelt werden. Kann man bei einem anvisierten Mietpreis von rund 8 Euro pro Quadratmeter wirklich von günstigem Wohnraum sprechen? Wird der Wohnraumbedarf in Hilden überhaupt so stark ansteigen? Und nicht zuletzt: Wollen wir, dass Hilden weiter wächst - oder geht es eher um den Erhalt dessen, was die Stadt ausmacht?